Wer wir sind:
Die Hochschulgruppe DieLinke.SDS-Leipzig ist an der Uni Leipzig aktiv und setzt sich aus jungen, offenen und engagierten Studierenden zusammen. Wir sind Teil des bundesweiten Verbandes DieLinke.SDS (Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband) und stehen im kritischen Austausch mit der Partei DIE LINKE.
Ohne gesellschaftspolitischen Kontext ist für uns hochschulpolitisches Handeln nicht denkbar, da Hochschulen nicht im luftleeren Raum existieren. Daraus ergibt sich unser Anspruch auch in die Gesellschaft hineinzuwirken.

Was wir wollen:
In dieser sind heute sämtliche Lebensbereiche von ökonomischen Zwängen durchdrungen. Dem setzen wir unsere Idee gesellschaftlicher Verhältnisse entgegen, in der die Erfüllung der Bedürfnisse aller kein Widerspruch mehr zur Entfaltung eines jeden ist. Wir streben eine solidarische Gesellschaft an, in der soziale Gerechtigkeit, partizipative Demokratie, Antimilitarismus, ein harmonischer Umgang mit der Natur, Freiheit von kapitalistischen Produktionsverhältnissen und von sexueller Unterdrückung verwirklicht sind. Diese Prinzipien bestimmen unsere hochschulpolitischen Forderungen.

Wir sind:
_Für die Demokratisierung der Hochschulen und das allgemeinpolitische Mandat für alle Studierendenvertretungen
_Für kritische Wissenschaften
_Für ein selbstbestimmtes Studium, gegen die Verschulung der Lehre und für die langfristige Abschaffung des Bachelor-Master-Systems
_Für einen demokratischen und freien Zugang zu Bildung, die damit als Wert an sich begriffen wird
_Für die Ausfinanzierung von Lehre und Forschung sowie gegen die Ökonomisierung der Bildung unter anderem durch den Zwang zur Drittmitteleinwerbung
_Für eine Stärkung der Einheit von Forschung und Lehre

Was wir machen:
Wir organisieren Bildungs- und Diskussionsveranstaltungen, die unter anderem Erscheinungsformen des Kapitalismus, Antimilitarismus und kritische Wissenschaften thematisieren. Damit wollen wir alternative Perspektiven auf strukturelle gesellschaftliche Widersprüche und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Da sich Theorie an der Praxis beweisen muss, mobilisieren und beteiligen wir uns an Demonstrationen, stehen im bundesweiten Austausch mit anderen Studierenden- und globalisierungskritischen Organisationen und arbeiten mit sozialen, antifaschistischen, außerparlamentarischen Bewegungen sowie mit den Gewerkschaften zusammen. Weiterhin beteiligen wir uns an Sozial- und Bildungsprotesten und Antifa-Demonstrationen.
Konkret heißt das zum Beispiel, dass wir Lesekreise zum “Das Kapital” von Karl Marx organisieren oder uns an Protesten gegen die sächsische Hochschulgesetzgebung, die NATO und die jährlich stattfindenden und europaweit größten Naziaufmärsche in Dresden beteiligen.

Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte. Es gibt Alternativen zu Sozialabbau, Krieg, Rassismus und Umweltzerstörung.




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: